- VIP für spezielle Hunde
- Workshop mit großem Praxisteil
- Kommunikation über Markersignale
- Verstärker befriedigen Bedürfnisse
- Übungen für den Alltag
Das Training mit Hunden besteht nur zu 10% aus Übungen für „Kommandos“ wie Sitz, Platz und
Fuß. Die restlichen 90% werden gebraucht, um dem Hund die Zusammenarbeit mit dem Menschen
interessant und wichtig zu machen. Kommunikation und Motivation sind die Schlüssel auch und
gerade für die Erziehung spezieller Hunde.
Welche Hunde sind „speziell“?
Speziell sind alle Hunde, die nicht von sich aus an einer Zusammenarbeit mit Menschen interessiert
sind. Diese Hunde werden als unabhängig, stur oder dominant bezeichnet. Ersetzen wir diesen
negativen Blickwinkel durch einen anderen, einen aus der Sicht des Hundeliebhabers, so entdecken
wir folgende Vorzüge spezieller Hunde:
- Sie sind lebhaft und an ihrer Umwelt interessiert
- Sie können unabhängig für ihre Ziele arbeiten und selbstständig Probleme lösen
- Sie sind extrem zielorientiert
Aus diesen Vorzügen ergeben sich als Kehrseite einer Medaille diese Probleme:
- Sie haben wenig Bedürfnis, es ihrem Menschen recht zu machen
- Sie schenken dem Menschen wenig Aufmerksamkeit
Sie sind extrem fokussiert auf ihre eigenen Ziele
Ziel: Der spezielle Hund ist begierig, mit seinem Menschen zu arbeiten! Dieses Ziel erreichen wir
durch einen Weg, der vom ersten bis zum letzten Schritt nur Spaß macht. Es ist ein Weg, der die
Einstellung des Hundes ändert.
- Arbeit mit Markersignalen
- Der Hund als Anbieter
- Shaping
- Die heißesten Verstärker individuell bestimmen
- Aufmerksamkeit und Umorientierung
- Impulskontrolle
- Spieltraining
Die Beginn und Endezeit an den jeweiligen Tagen bekommen Sie beim Veranstalter