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Menschen zählen das Alter eines Lebewesens linear und gehen davon aus, dass seine Entwicklung ebenso geradlinig verläuft. Mit dem Welpen, der ja noch ein Baby ist, beginnt das Training in kleinen Schritten. Spielen und Erkunden der Umwelt stehen an erster Stelle. Mit zunehmenden Alter werden die Trainingseinheiten nicht nur zeitlich, sondern auch qualitativ ausgedehnt: Die Ansprüche an den Hund steigen. Schließlich stehen Grundlagenübungen wie Sitzen, Liegen, Leinenführigkeit und Kommen auf Signal seit Wochen und Monaten auf dem Lehrplan! Es liegt doch auf der Hand, dass die Steigerung des Übungsaufwandes zu einer Steigerung der Leistung führt, oder? Kontinuierliches Training führt zu stetigem Erfolg - so wird erwartet.
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