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Der Schwierigkeitsgrad bekannter Übungen sollte nicht weiter gesteigert werden. Es ist verlockend, immer längeres Bleiben, immer schnellere Reaktionen auf Signale und immer längere Konzentration zu erwarten. Aber dem Nachgeben dieser Verlockung folgen rasch Ernüchterung und Frustration: Der Hund macht viele "Fehler", weil er in eine Trainingssituation gebracht wurde, in der er nur versagen kann. Mensch und Hund verstehen sich während des Trainings nicht mehr, beide reagieren gestresst. Niemand muss sich diesen Teufelskreis freiwillig antun! Lerninhalte sollten grundsätzlich den Fähigkeiten des einzelnen Lernenden angepasst werden und sich nicht an Prüfungsordnungen, Gruppenzwang, Traditionen oder unrealistischen Zielen orientieren.
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