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Wir schrauben menschliche Ansprüche so weit zurück, dass der junge Hund wieder am Erfolg lernen kann und bereits Erlerntes sicher gefestigt wird. Das ist Rücksichtnahme auf die stark erhöhte Ablenkbarkeit des jungen Hundes. Sieht das nach "Wattebällchen-Training" aus? Der Schein trügt! Der Hund muss vermehrt zur Befriedigung seiner Bedürfnisse mit dem Menschen kooperieren. Der Mensch soll zum Schlüssel für den Zugang zur Umwelt werden, wobei wir ein Belohnungssystem aufbauen, welches weit über Leckerchen und Spiel hinaus geht. Das Training ist geprägt von Übungen zum Abrufen unter den verschiedensten Bedingungen, einem schnellen Wechsel zwischen Erregung & Entspannung, und viel Brainwork.
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