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Wir versuchen, den bestmöglichen Kompromiß zwischen den Bedürfnissen des Hundes und den Lebensbedingungen der Menschen zu erarbeiten
Dabei bevorzugen wir Lösungen, die möglichst wenig negative Nebenwirkungen (wie z.B. verteidigende Aggression, Angstsyndrome) haben
Wir sind der Meinung, daß Verhalten nicht immer positive Konsequenzen haben kann; sinnvolle Bestrafung jedoch erfordert eine gute Beobachtungsgabe und viel Selbstkontrolle: deshalb steht Bestrafung bei uns nicht im Vordergrund
Wir übertragen das Verhalten von Wölfen nicht unkritisch und aus einem unrealistischen Naturempfinden auf Haushunde. Haushunde sind keine Wölfe!
Wir wissen, daß ein richtig "untergeordneter" Hund nicht zwangsläufig ein unproblematischer Hund ist. Nicht alle Verhaltensweisen unserer Hunde sind rangbezogen! Daher lehnen wir auch alle sog. "Rangreduktionsprogramme" ab, die auf einem längerfristigen Ignorieren des Hundes inmitten der sozialen Gemeinschaft beruhen. Diese Technik kann gravierende Stresserkrankungen provozieren!
Wir trainieren realitätsbezogen
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